Projekt 2026
Die Schweizer Wende: Manifest für die Rückgewinnung des Landes
DER SCHNITT IST LÄNGST FÄLLIG
Die Schweiz gerät an ihre Belastungsgrenze. Der Schweizer Bürger verliert Sicherheit, Kaufkraft und Vertrauen, während sich die Eliten im eigenen System verwalten. Wir ziehen die Linie.
WÄHLE DEN BEREICH
Acht Bereiche. Ein Klick — ein Thema.
Die stärksten Kampagnenseiten verlieren keine Zeit: Sie zeigen sofort, wie der Leser vom Beobachter zum Beteiligten wird.
WARUM DIESE SEITE EIN MANIFEST IST
Ein Manifest ist keine neutrale Verwaltungssprache. Es ist eine öffentliche Stellungnahme mit klarer Position: Es benennt Missstände, beschreibt ein Ziel, formuliert Forderungen und ruft zum Handeln auf.
Diese Seite folgt genau diesem Aufbau: Diagnose, Vision, Programm und Appell. Sie ist kurz, direkt und bewusst entschieden formuliert, weil Veränderung nicht durch Unverbindlichkeit entsteht.
DER STRATEGIEPLAN IN UNTER 60 SEKUNDEN
Zuerst sehen, dann lesen: Der Fahrplan zeigt die vier Stationen von der Beweisaufnahme über Solidarität und Staatskontrolle bis zur Umsetzung.
DIE FORDERUNGEN UND DOKUMENTE
Fünf Säulen, zwei Briefe und eine klare Linie: Sicherheit, Kaufkraft, Volkssouveränität, tragfähige Infrastruktur und solidarische Verantwortung.
- Sicherheit & Kriminalität: Wer unsere Gastfreundschaft missbraucht und die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung gefährdet, muss rechtsstaatlich konsequent verfolgt und bei fehlendem Aufenthaltsrecht ausgeschafft werden.
- Die 250k-Verantwortung: Steuerprogression bedeutet, dass der Steuersatz mit Einkommen oder Vermögen steigt. Dieses Prinzip besteht bereits, doch die heutige Wirkung reicht nicht mehr. Wer über 250'000 CHF Jahreseinkommen erzielt, steht in einer höheren Verantwortung und muss nach dem Solidaritätsprinzip stärker zur Entlastung mittlerer und unterer Einkommen beitragen.
- Volkssouveränität: Der Schweizer Bürger muss wieder spüren, dass seine Stimme an der Urne die letzte politische Instanz ist. Internationale Verpflichtungen, Verwaltungspraxis und institutionelle Auslegung dürfen den demokratischen Volkswillen in zentralen Fragen nicht entleeren.
- Migration nach Tragfähigkeit: Einwanderung darf nicht nur nach Arbeitsmarktinteressen beurteilt werden. Wohnraum, Schulen, Verkehr, Gesundheitsversorgung, Sicherheit und soziale Sicherung müssen als reale Kapazitätsgrenzen in jede politische Entscheidung einbezogen werden.
- Staat & Bürokratie: Verwaltung, Polizei und Justiz sind Dienst am Souverän. Bürger und KMU dürfen nicht durch Vorschriften, Gebühren, Fristen und formale Kälte zermürbt werden. Bürokratieabbau ist eine demokratische Frage.
Vertrauliche Hinweise: Wer konkrete Erfahrungen, Dokumente oder nachvollziehbare Unterlagen besitzt, kann diese geschützt übermitteln. Eine Veröffentlichung erfolgt nur nach ausdrücklicher späterer Zustimmung.
Juristische Unterstützung: Wer wegen Behördenentscheiden, Prämienlast, Aufenthaltsfragen, Sicherheit, Bürokratie oder anderer konkreter Belastungen rechtliche Orientierung benötigt, kann eine vertrauliche Erstprüfung anfordern.
Budget & Reichweite: Schweizer Firmen und Private können Werbe- oder Unterstützungsflächen anfragen, damit Reichweite, Technik und Dokumentation finanziell getragen werden.
Bündnis: IG Nachhaltigkeits-Initiative
DER SCHNITT 2026 unterstützt die Nachhaltigkeits-Initiative (Volksabstimmung voraussichtlich 2026). Sie deckt sich direkt mit unserer vierten Säule «Migration nach Tragfähigkeit»: Eine ständige Wohnbevölkerung von höchstens 10 Millionen Menschen vor 2050, Schutz von Wohnraum, Natur, Infrastruktur und sozialer Sicherung — JA zu einer geregelten, massvollen Zuwanderung statt ungebremster Bevölkerungsexplosion.
ZWEI ADRESSEN. EINE FRIST: VERANTWORTUNG.
DER SCHNITT richtet sich nicht nur an abstrakte Systeme, sondern an jene, die Macht, Mandate, Vermögen und Einfluss besitzen.
An die gesetzgebenden Räte der Kantone
Die Kantone stehen an der Front: Sicherheit, Schulen, Wohnraum, Polizei, Justiz, Prämienlast und Verwaltung werden vor Ort spürbar. Darum verlangen wir eine kantonale Kehrtwende vom Verwalten des Drucks hin zum Schutz des Souveräns.
- Sicherheit ohne Ausreden: konsequente Strafverfolgung gegen organisierte Kriminalität, Drogenmilieu und Kriminaltourismus.
- Föderale Verantwortung: kantonale Autonomie nutzen, wenn Sicherheit, Infrastruktur und Gemeinden überlastet werden.
- Lasten fair verteilen: Steuer- und Abgabenpolitik so ausrichten, dass hohe Einkommen stärker zur Entlastung der Basis beitragen.
- Kapazitäten ernst nehmen: Aufnahme, Infrastruktur und Zuwanderung dürfen nicht getrennt betrachtet werden.
- Bürokratie kürzen: Verwaltung muss dem Bürger dienen, nicht sich selbst.
An die Vermögenden und Spitzenverdiener
Stabilität, Sicherheit, Diskretion und Rechtsordnung sind keine Naturgesetze. Sie werden täglich von Bürgern getragen, deren Kaufkraft sinkt und deren Pflichtkosten steigen. Wer am meisten profitiert, trägt eine besondere Verantwortung für den sozialen Frieden.
- Sicherheit finanzieren: ein starker Rechtsstaat braucht Mittel, Personal und politischen Rückhalt.
- Solidarität statt Wegsehen: Einkommen über 250'000 CHF müssen angemessen zur Entlastung der Mitte beitragen.
- Verantwortung statt Optimierung: Wer Schweizer Stabilität nutzt, muss ihren Erhalt mittragen.
- Sozialen Frieden schützen: Wenn die Basis kollabiert, verliert auch Vermögen seinen sicheren Boden.
- Einfluss einsetzen: politischer und wirtschaftlicher Einfluss gehört in den Dienst von Souveränität, Sicherheit und echter sozialer Gerechtigkeit.
Wir beobachten, dokumentieren und veröffentlichen, wer sich in diesen Kernfragen auf die Seite des Souveräns stellt.
FINANZIELLE GERECHTIGKEIT FÜR DIE BASIS
«Wer den meisten Nutzen aus diesem Land zieht, hat am meisten zu tragen.»
Die Mitte, die arbeitende Bevölkerung und die Bürger, die dieses Land täglich tragen, dürfen nicht länger die stillen Financiers eines Systems sein, das ihnen immer höhere Prämien, Abgaben und Pflichtkosten auflädt. Solidarität darf nicht nur von unten nach oben funktionieren.
RADIKAL HEISST WURZEL
Das Wort «radikal» wird heute oft falsch verstanden. Sein Ursprung liegt bei radix: der Wurzel. Radikal zu denken bedeutet deshalb nicht, blind zu eskalieren, sondern die Ursache eines Problems freizulegen, statt seine Symptome endlos zu verwalten.
DER SCHNITT versteht Radikalität als demokratische Konsequenz: klare Sprache, überprüfbare Forderungen, harte Prioritäten und Respekt vor Rechtsstaat, Menschenwürde und direkter Demokratie.
Wer heute radikale Veränderung fordert, verlangt nicht das nächste kleine Software-Update der Politik. Er verlangt, das Betriebssystem des Staates neu zu konfigurieren: weniger Symptombekämpfung, mehr Ursachenanalyse, weniger Verwaltung der Krise, mehr Verantwortung für ihre Lösung.
Radikalität
Geht an die Wurzel. Benennt Ursachen. Fordert Veränderung innerhalb der demokratischen Ordnung. Erträgt Widerspruch, verlangt Verantwortung und stellt den Souverän ins Zentrum.
Extremismus
Lehnt demokratische Spielregeln, Pluralismus oder Rechtsstaat ab. Ersetzt Argument durch Feindbild und gefährdet dadurch genau jene Freiheit, die eine direkte Demokratie schützen muss.
Der Weg der konstruktiven Radikalität
Radikalität ohne Argumente ist nur Lärm. Konstruktive Radikalität ist präzise, überprüfbar und standfest: Sie stellt unbequeme Grundfragen, legt die Ursachen offen und lässt sich nicht als Extremismus abstempeln, nur weil sie den Status quo nicht länger schont.
- Migration nach Tragfähigkeit Nicht lauter schreien, sondern ehrlich rechnen: Welche Einwanderung dient dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, der Infrastruktur und dem Wohlstand pro Kopf?
- Zero-Based-Regulation Jede Vorschrift muss ihren Nutzen neu beweisen. Was dem Bürger, den KMU oder der Sicherheit keinen klaren Mehrwert bringt, gehört gestrichen.
- Staat als Diener des Souveräns Polizei, Justiz und Verwaltung brauchen Unabhängigkeit, aber auch Verhältnismässigkeit. Der Bürger ist nicht Bittsteller des Apparats; der Staat ist dem Volk verpflichtet.
Drei Prüfsteine der Staatserneuerung
- Volkssouveränität vor Harmonisierungslogik Wenn Volksentscheid, Landesrecht und internationale Verpflichtungen kollidieren, muss der Wille des Souveräns in zentralen Fragen wieder spürbar die letzte politische Instanz sein. Zwingendes Völkerrecht, Menschenwürde und Rechtsstaat bleiben rote Linien; aber demokratische Entscheide dürfen nicht in Verfahren versanden.
- Infrastruktur-gekoppelte Migrationssteuerung Einwanderung darf nicht nur am Arbeitsmarktbedarf gemessen werden. Entscheidend sind Wohnraum, Schulraum, Spitäler, Verkehr, Sicherheit und soziale Sicherung. Wo Kapazitäten erschöpft sind, muss die Politik zuerst bremsen, sanieren oder ausbauen, bevor sie neue Lasten verteilt.
- Verwaltung ohne Eigenagenda Behörden, Justiz und Polizei vollziehen den klaren Gesetzesauftrag transparent, verhältnismässig und bürgerdienlich. Auslegungsspielräume dürfen nicht zur Ersatzpolitik werden. Der Staat muss beweisen, dass seine Prozesse dem Bürger dienen und nicht dem Selbsterhalt des Apparats.
Der Widerstand gegen diese Fragen ist erwartbar. Wer das bestehende System grundsätzlich prüft, wird schnell als Populist etikettiert. Genau deshalb braucht DER SCHNITT juristische Präzision, belastbare Zahlen, demokratische Verfahren und intellektuelle Standfestigkeit.
Grundlage: «Radikal» geht sprachlich auf lateinisch radix zurück und bedeutet «von Grund aus»; politischer Extremismus wird demgegenüber als Ablehnung demokratischer Grundprinzipien beschrieben. Das Bundesamt für Justiz beschreibt zugleich den grundsätzlichen Vorrang des Völkerrechts, Ausnahmen und die Grenze des zwingenden Völkerrechts; die demografischen Bundesunterlagen benennen Wohnraum, Verkehr, Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung als zentrale Kapazitätsfelder. Duden · bpb · Bundesamt für Justiz · Bundesbericht Demografie
WO DER DRUCK ENTSTEHT
Der Schnitt beginnt nicht bei einer einzelnen Zahl. Er beginnt dort, wo wirtschaftliche Abkühlung, steigende Alltagskosten, Bevölkerungswachstum, Verwaltungslast und Vertrauensverlust gleichzeitig auf die mittlere und untere Schweiz drücken.
Wirtschaft: Wachstum ohne Entlastung
Die Schweiz geht 2026 in eine Phase unterdurchschnittlicher Dynamik. Wenn Wachstum schwächer wird, darf der Druck nicht nach unten weitergereicht werden: nicht an Familien, KMU, Arbeitnehmer und Rentner.
Grundlage: Die Expertengruppe des Bundes erwartet für 2026 ein unterdurchschnittliches BIP-Wachstum von rund 1,0 bis 1,1 %. SECO-Prognose
Arbeitsmarkt: Sicherheit wird wieder fragil
Der Arbeitsmarkt dreht. Digitalisierung, KI, Kostendruck und steigende Konkurrenz verändern die Stellung der Arbeitnehmer. Wer arbeitet, darf nicht zusätzlich durch Prämien, Abgaben und eine kalte Progressionslogik geschwächt werden.
Grundlage: Das SECO rechnete für 2026 mit einer Arbeitslosenquote um gut 3 % und einer gebremsten Arbeitsmarktdynamik. SECO-Konjunkturprognose
Einwanderung: Wohlstand gegen Belastungsgrenze
Die Frage ist nicht nur ideologisch. Die Schweiz braucht Arbeitskräfte, aber sie braucht auch tragfähige Wohnungen, Schulen, Verkehrssysteme, Gesundheitsversorgung und soziale Sicherung. Wer Zuwanderung organisiert, muss auch die Kosten der Infrastruktur ehrlich benennen.
Eine Politik, die Wachstum verspricht, aber Enge, Mieten, Schul- und Verkehrsdruck dem Bürger überlässt, verliert ihre Legitimation.
Grundlage: Der Bund beschreibt die Abstimmung zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» als Streit über Wohlstand, bilateralen Weg und Herausforderungen des Bevölkerungswachstums. EJPD
Wohnraum: Die Kapazitätsfrage ist real
Wohnungsnot ist kein Randthema. Wenn leere Wohnungen verschwinden, Mieten steigen und Verdichtung zur Dauerlösung erklärt wird, spürt der Bürger den Preis des politischen Wegschauens direkt im Portemonnaie.
Grundlage: Die Leerwohnungsziffer fiel 2025 schweizweit auf 1,0 %, mit besonders tiefen Quoten in mehreren Kantonen. BWO/BFS
Staat & Bürokratie: Vertrauen statt Machtgehabe
Der Staat ist nicht Selbstzweck. Verwaltung, Polizei und Justiz müssen als Dienst am Souverän wahrgenommen werden, nicht als Apparat, der Bürger und KMU mit Vorschriften, Gebühren, Fristen und formaler Kälte zermürbt.
Bürokratieabbau ist deshalb kein Detail. Er ist eine demokratische Frage: Wer arbeitet, investiert und Verantwortung trägt, muss vom Staat entlastet und nicht gegängelt werden.
Grundlage: Der Bundesrat beschloss 28 Massnahmen zur regulatorischen Entlastung der Unternehmen und sieht administrative Entlastung als Daueraufgabe. Bundesrat
Sicherheit: Schutzfähigkeit wird neu bewertet
Die geopolitische Lage zwingt die Schweiz, Sicherheit wieder ernst zu nehmen: Cyberangriffe, hybride Bedrohungen, Desinformation und militärische Unsicherheit zeigen, dass Neutralität ohne Schutzfähigkeit nur ein Wort bleibt.
Grundlage: Das VBS verweist auf eine verschlechterte geopolitische Lage, hybride Konfliktführung und Fähigkeitslücken bei der Armee. VBS
Soziale Sicherung: Entlastung darf nicht kosmetisch bleiben
Einzelne Entlastungen sind wichtig, aber sie lösen das Grundproblem nicht: Prämien, Abgaben, Steuern und Pflichtkosten dürfen die mittleren und unteren Einkommen nicht weiter auffressen.
Grundlage: Die 13. AHV-Rente wird erstmals im Dezember 2026 ausbezahlt; gleichzeitig bleibt der Prämiendruck ein zentrales Alltagsthema. BSV
Digitaler Staat: Fortschritt braucht Kontrolle
Digitalisierung darf nicht zu mehr Distanz zwischen Staat und Bürger führen. E-ID, Behördenlogin und digitale Verfahren müssen freiwillig, nachvollziehbar, datensparsam und kontrollierbar bleiben.
Grundlage: Die e-ID soll frühestens ab 2026 kostenlos in der swiyu Wallet bestellbar sein; der Bund betont Freiwilligkeit, Datensparsamkeit und Kontrolle. E-ID Bund
GENUG DER FALSCHEN KOMPROMISSE
Die Zeit des Zusehens ist vorbei.
Die Schweiz gehört dem Souverän. Holen wir die Verantwortung zurück.
TEILBAR. SICHTBAR. ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT.
Ein Manifest wirkt erst, wenn es aus der Schublade kommt. Deshalb braucht DER SCHNITT eine disziplinierte, legale und transparente Verbreitungsstrategie.
BIST DU DABEI?
Bist du dabei, wenn DER SCHNITT friedliche und bewilligte Zusammenkünfte auf kantonalen Plätzen und in Bern vorbereitet?
Deine Antwort zeigt, ob aus digitalem Druck sichtbare Präsenz werden soll. Jede öffentliche Zusammenkunft muss rechtskonform, friedlich, klar angemeldet und mit verantwortlichen Ansprechpersonen organisiert werden.
Hinweis: In der Stadt Bern sind Kundgebungen auf öffentlichem Grund grundsätzlich bewilligungspflichtig; Organisierende sind für einen geordneten Ablauf verantwortlich. Für grössere Kundgebungen gelten längere Fristen und teils Sicherheitskonzepte. Stadt Bern
JURISTISCHE UNTERSTÜTZUNG ANFORDERN
Wer unter dem Druck von Behörden, Prämien, Abgaben, Sicherheitsthemen oder bürokratischen Verfahren steht, soll nicht allein bleiben.
DER SCHNITT baut ein vertrauliches juristisches Unterstützungsnetz auf. In unseren Reihen stehen erfahrene Fachpersonen und namhafte Spezialisten bereit, um konkrete Fälle strukturiert zu sichten, rechtlich einzuordnen und bei Bedarf den nächsten sinnvollen Schritt zu empfehlen.
Hinweis: Eine Anfrage ersetzt keine anwaltliche Beratung und begründet noch kein Mandatsverhältnis. Ein Mandat oder eine vertiefte Rechtsberatung entsteht erst durch separate ausdrückliche Vereinbarung mit einer qualifizierten Fachperson.
JURISTISCHE ERSTPRÜFUNG ANFRAGENVERTRAULICHE HINWEISE ÜBERMITTELN
Wer konkrete Erfahrungen, Unterlagen oder nachvollziehbare Hinweise hat, kann diese vertraulich übermitteln: Prämienrechnungen, Behördenbriefe, Lohn-/Kostenvergleiche, Fotos oder andere Dokumente. Vertraulichkeit hat Vorrang: Eingänge werden nicht öffentlich angezeigt und nur nach ausdrücklicher vorheriger Zustimmung der hinweisgebenden Person veröffentlicht. Zugriff erhalten ausschliesslich die dafür zuständigen internen Kontaktpersonen.
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